FAQ

Ich nehme Medikamente ein. Was muss ich beachten?  

Bitte halten Sie vor dem Start unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt bezüglich Ihrer aktuellen Medikation. Die Dosierung Ihrer Medikamente muss stets von Ihrem Arzt überwacht und ggf. angepasst werden. Verändern Sie bitte keinesfalls eigenmächtig Ihre Medikation!

Speziell diese Medikamente erfordern in jedem Fall eine Überprüfung bzw. Anpassung:

  • Blutzuckermedikamente
  • Blutdruckmedikamente
  • Gerinnungshemmer
  • Insulin
  • Lithium


Nehmen Sie eines oder mehrere dieser Medikamente ein, empfehlen wir Ihnen die fachkundige Betreuung durch einen kompetenten Berater.
Wir helfen Ihnen gerne weiter. Senden Sie einfach eine E-Mail an info@hepa10.com und wir übersenden Ihnen schnellstmöglich eine Auswahl an Kontakten in Ihrer Nähe.

Wie erfahre ich, ob ich eine Fettleber habe?  

Das Heimtückische an einer Fettleber: Diese Erkrankung bleibt meist lange unerkannt. In der Regel treten keine oder nur unspezifische Symptome wie Müdigkeit oder Abgeschlagenheit auf.

Machen Sie den Test.
Mithilfe des Fatty Liver Index (FLI) lässt sich leicht und schnell abschätzen, wie hoch Ihr Fettleberrisiko ist.

 

Persönlichen Fatty Liver Index berechnen 

 

Unauffällige Leberwerte sind keine Garantie für eine gesunde Leber.
Die Leberwerte sind trotz einer Fettleber häufig nicht erhöht und somit zur Diagnose nicht geeignet.

 

Mittels Ultraschall kann die Leber ohne Risiken untersucht werden.
Jedoch ist eine Fettleber erst im fortgeschrittenen Stadium (relativ hoher Fettgehalt) erkennbar.

 

Die Leberbiopsie ist der Goldstandard.
Diese Gewebeentnahme ist jedoch ein Eingriff, der mit Risiken verbunden ist und nur bei begründetem Verdacht auf eine fortgeschrittene Lebererkrankung vorgenommen wird.

Welche Getränke sind erlaubt?  

Generell sollten Sie täglich mindestens 2 Liter kalorienfreie Flüssigkeit zu sich nehmen. Insbesondere aufgrund der relativ hohen Zufuhr an Ballaststoffen von 21 g pro Tag über Hepa10d® (zzgl. der Ballaststoffe aus dem Gemüse) sollten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, denn Ballaststoffe besitzen die Eigenschaft, Wasser zu binden.

Während Hepa10d® beachten Sie bitte Folgendes:

  • Mineralwasser ist stets das Getränk der Wahl.
  • Tee ist ebenso empfehlenswert, selbstverständlich ungesüßt.
  • Kaffee dürfen Sie ebenfalls ohne Einschränkung genießen. 

Genießen Sie ihn jedoch nur schwarz oder mit einem Schuss fettarmer Milch (1,5 % Fett) – je weniger Milch Sie in den Kaffee geben, desto besser. Verwenden Sie keinen Zucker und gehen Sie mit Süßstoff bitte sparsam um.

Meiden Sie während der 10 Tage: zuckerhaltige Getränke, Smoothies und Säfte sowie Alkohol, aber auch alkoholfreies Bier bzw. alkoholfreien Sekt.

Weshalb sollte ich während Hepa10d® keinen Alkohol trinken?  

Alkoholische Getränke wirken sich nicht nur aufgrund des häufig enthaltenen Zuckers, sondern vor allem über den Alkoholgehalt negativ auf Ihre Kalorienbilanz aus. Ein Gramm Alkohol liefert nahezu doppelt so viele Kalorien wie ein Gramm Zucker (7 kcal vs. 4 kcal pro Gramm). Zudem handelt es sich um sogenannte leere Kalorien – sie liefern dem Körper zwar Energie, aber keine lebenswichtigen Nährstoffe.

Darüber hinaus registriert der Körper Alkohol als Gift und kümmert sich primär um dessen Abbau. Die Fettverbrennung liegt brach. Ein weiterer Effekt ist nicht zu unterschätzen: Alkohol regt den Appetit an.

Darf ich in den 10 Tagen Obst essen?  

Während Hepa10d® steht reichlich Gemüse auf Ihrem Speiseplan. Bei Obst sollten Sie sich jedoch aufgrund des enthaltenen Fruchtzuckers in Verzicht üben. Ihre Vitaminversorgung wird darunter aber nicht leiden, da viele Gemüsesorten noch bessere Vitaminquellen als Obst sind! So enthalten 100 g Paprika beispielsweise 3-mal so viel Vitamin C wie 100 g Orangen.

Nach den 10 Tagen können Sie selbstverständlich wieder zu zwei Portionen Obst täglich greifen.

Tipp: Wählen Sie nach den 10 Tagen am besten zuckerarme Obstsorten wie Beeren. Diese Früchtchen sind besonders ballaststoffreich, lassen sich gut dosieren und sind auch aus der Tiefkühltruhe ein feiner vitaminreicher Genuss.

Wie kann ich den Geschmack von Hepa10d® variieren?  

Geschmackliche Variationen können Sie im Handumdrehen durch die Zugabe eines Espressos (für eine tolle Mokkanote) oder wunderbarer Gewürze wie Zimt oder Kardamom erzielen. Für weitere Abwechslung können Sie Hepa10d® auch einfach und schnell in unterschiedlichen Milchprodukten zubereiten.

Probieren Sie Hepa10d® (30 g pro Portion) gerne auch einmal in Sauermilchprodukten angerührt und somit etwas weniger süß. Oder rühren Sie es in Quark, Hüttenkäse sowie Joghurt – einfach zur Abwechslung mal zum Löffeln.

Sie können anstatt 350 ml Milch (1,5 % Fett) verwenden:

  • 250 g Magerquark (weniger als 10 % Fett i. Tr.)
  • 150 g Speisequark (20 % Fett i. Tr.)
  • 150 g Hüttenkäse (20 % Fett i. Tr.)
  • 250 g Naturjoghurt (1,5 % Fett)
  • 400 ml Buttermilch (ungesüßt)
  • 350 g Kefir (1,5 % Fett)
  • 350 g Dickmilch (1,5 % Fett)

Tipp – Zubereitung in Quark oder Joghurt: Hepa10d® mit Quark oder Joghurt anrühren und mit dem Schneebesen so lange Mineralwasser unterheben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Ist Laktoseintoleranz ein Problem?  

Hepa10d® ist laktosearm. Eine Portion Hepa10d® (30 g) enthält 0,33 g Laktose. Eine Tagesportion liegt daher bei 0,99 g Laktose.

 

Somit gilt bei leichter bis mittelschwerer Laktoseintoleranz: Hepa10d® ist in der Regel gut verträglich, wenn es entsprechend mit laktosearmen („laktosefreien“) Produkten oder mit Sojamilch zubereitet wird.

 

Bitte beachten Sie: Falls eine Birkenpollenallergie vorliegt, sollte aufgrund einer möglichen Kreuzallergie keine Sojamilch verwendet werden.

Was kann ich gegen ein Hungergefühl tun?  

Die Erfahrung hat gezeigt, dass in der Regel nur in den ersten Tagen der Umstellung gelegentlich ein Hungergefühl wahrgenommen wird.

 

Wir empfehlen Ihnen, zu hinterfragen, ob Sie wirklich Hunger oder lediglich Appetit empfinden. Diese beiden Empfindungen ähneln sich stark, sodass sie im ersten Moment leicht verwechselt werden können. Ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich wirklich um Hunger und nicht nur Appetit handelt, ist beispielsweise ein Magenknurren.

 

5 Tricks, die zusätzlich für mehr Wohlbefinden und weniger (vermeintliches) Hungergefühl sorgen können

  1. Erhöhen Sie die Trinkmenge:
    Häufig wird Durst mit Hunger verwechselt. Die Trinkmenge (mind. 2 Liter kalorienfreie Flüssigkeit) lässt sich am besten mit einer für Sie persönlich bereitgestellten Wasserflasche oder einem Trinkprotokoll kontrollieren. Eine Tasse warmer Tee kann – insbesondere an kalten Tagen – ebenso guttun und für ein wohlig warmes Gefühl im Magen sorgen.

  2. Genießen Sie Ihr 2-Gänge-Menü:
    Gerne können Sie mittags bzw. abends zunächst das Gemüse essen und mit etwas zeitlichem Abstand den Hepa10d® Shake trinken oder umgekehrt. Jedoch sollte nicht mehr als 1 Stunde dazwischen liegen. 

  3. Variieren Sie die Zubereitung von Hepa10d®:
    Hepa10d® lässt sich auch gut in Joghurt (1,5 % Fett, 250 g), Quark (max. 10 % Fett i. Tr., 250 g) oder körnigem Frischkäse (Halbfettstufe, 150 g) einrühren. Die etwas verlängerte Verweildauer im Magen kann sich positiv auf Ihr Sättigungsgefühl auswirken.

  4. Variieren Sie die Gemüsezubereitungen:
    Kauen beeinflusst das Sättigungsgefühl positiv. Daher ist es empfehlenswert, Rohkost und gedünstetes Gemüse „mit Biss“ zu verzehren, wenn es gut vertragen wird. Alternativ ist auch eine köstliche von innen wärmende Suppe sehr empfehlenswert.

  5. Erhöhen Sie die Gemüsemenge:
    Gemüse hat einen sehr geringen Kaloriengehalt, da die Energiedichte aufgrund des hohen Wassergehalts sehr niedrig ist. Generell kann grob mit 15 bis 30 kcal pro 100 g Gemüse gerechnet werden. Achten Sie jedoch in jedem Fall stets auf eine kalorienarme Zubereitung mit täglich max. 1 TL Öl (z. B. Olivenöl).

Darf ich Sport treiben?  

Wenn Sie bislang körperlich aktiv waren, sollten Sie jetzt nicht auf Ihren Sport verzichten. Sie kennen sich selbst am besten – passen Sie einfach Ihr bisheriges Sportpensum Ihrem persönlichen Befinden während dieser 10 Tage an.

 

Haben Sie zuvor keinen Sport betrieben, sollten Sie langsam beginnen. Niedrig dosiertes Ausdauertraining wie beispielsweise Fahrradfahren oder Schwimmen ist förderlich. Doch noch empfehlenswerter ist ein Einstieg in ein gezieltes Krafttraining unter fachmännischer Anleitung.

 

Krafttraining hat gleich zwei enorme Vorteile:

  1. Der Nachbrenneffekt.
    Nach dem Training muss die Muskulatur bis zu 22 Stunden regenerieren. Dafür benötigt sie viele Kalorien, und das ganz ohne Anstrengung für Sie.
     
  2. Der Muskelfaktor.
    Durch das Training erhalten Sie Ihre Muskulatur – oder noch besser: bauen diese weiter auf. Ihre Muskeln verbrennen Kilo für Kilo viel mehr Kalorien als Ihr Fettgewebe – auch beim gemütlichen Entspannen auf dem Sofa.

 

Jegliche Alltagsaktivität wie Treppensteigen oder Spazierengehen ist immer sehr empfehlenswert.

Kann ich in die Sauna gehen?  

Wenn Sie gerne in die Sauna gehen, können Sie auch während dieser 10 Tage ein- bis zweimal saunieren. Beginnen Sie dabei mit kurzen Saunagängen und verlängern Sie diese, wenn Sie sich gut dabei fühlen.

Wie verhalte ich mich in Meetings?  

Bleiben Sie in Meetings bei dem obligatorischen Keksteller eisern und halten Sie sich strikt an Mineralwasser, Kaffee oder Tee (ohne Zucker, mit wenig Milch, Süßstoff sparsam verwenden).
Fruchtsäfte und Softdrinks sollten Sie meiden. Falls es einmal nicht anders geht, können Sie in Ausnahmefällen zu einem ausschließlich mit Süßstoff gesüßten Softdrink greifen.

Wie sollte ich mich bei Geschäftsessen verhalten?  

Für den bestmöglichen Erfolg sollten Sie sich in den 10 Tagen strikt an das Konzept halten. Wählen Sie daher einen Zeitraum, in dem Ihnen dies nicht durch familiäre oder berufliche Termine erschwert wird.

 

Für den Fall, dass ein Geschäftsessen doch in diesen Zeitraum fällt, haben Sie diese beiden Möglichkeiten:

 

A. Sie trinken zuvor Ihren Hepa10d® Shake.
Dann wählen Sie im Restaurant nur einen kleinen Salat mit Essig-Öl-Dressing, eine kleine Gemüseportion (Vorsicht: keine Antipasti!) oder eine Gemüsesuppe. Der Brotkorb ist selbstverständlich tabu.

 

B. Sie trinken bei dieser Mahlzeit keinen Hepa10d® Shake.
Sie wählen im Restaurant ein eiweißreiches, kohlenhydrat- und fettarmes Gericht wie beispielsweise:

 

  1. Einen Salat mit Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten (unpaniert)
    Dressing: Vinaigrette oder Essig-Öl-Dressing
    Vorsicht bei Joghurt- oder Hausdressings: Hier verlieren sich die Vitalstoffe oft unter Mayonnaise, Konservierungs- und Aromastoffen.
     
  2. Ein kleines Steak (ca. 180 g, unpaniert) mit Salat oder Gemüsebeilage, ohne Soße
     
  3. Ein Fischfilet (unpaniert) mit Salat oder Gemüsebeilage, ohne Soße
     
  4. Am Salatbuffet: Wählen Sie frisches Gemüse wie Karotten, Tomaten, Gurken, Sprossen und verschiedene Salatblätter – Fertigsalate sollten Sie links liegen lassen. 
    Ideale Eiweißbeilage: Schinkenwürfel, Eier, Thunfisch. Bei Käse und Schafskäse bitte sparsam sein. 
    Dressing: Sollten Sie sich mit Essig und Öl Ihr eigenes Dressing kreieren können, ist es stets die beste Wahl.

 

Tabu sind: Brotkorb, Kohlenhydratbeilagen (Nudeln, Kartoffeln, Reis etc.), Antipasti, Frittiertes oder Paniertes. Als Nachtisch wählen Sie am besten einen Espresso (ohne Zucker).

Wann kann ich den Hepa10d® Snack einsetzen?  

Wenn Sie den bestmöglichen Erfolg wünschen, sollten Sie sich an das Konzept halten: Genießen Sie 10 Tage lang ausschließlich Ihre drei Hepa10d® Shakes sowie Ihre zwei Veggie-Mahlzeiten.

 

Hepa10d® Snack ist Ihr Rettungsanker für den Fall der Fälle, dass Sie einmal einfach nicht mehr anders können – Sie brauchen unbedingt etwas mit Biss.
Im „Krisenfall“: Gönnen Sie sich den Hepa10d® Snack idealerweise als Dessert zu Ihrem Hepa10d® Shake.

 

Risikofaktor Zwischenmahlzeiten: Diese können Ihren Erfolg gefährden. Bevor Sie jedoch zu irgendetwas zwischendurch greifen, stellt Hepa10d® Snack die beste Wahl dar.

Was sollte ich bei meiner Ernährung danach generell beachten?  

Das Klingeln des Bäckerwagens, der Keksteller im Meeting und das klassische Geschäftsessen: Sie werden ununterbrochen mit kalorienreichen Getränken und Speisen konfrontiert. Überall gibt es Leckeres, Süßes, Opulentes. Die ständige, kaum kontrollierte Nahrungsaufnahme sorgt jedoch weder für Wohlbefinden noch für eine Top-Figur.

 

Was also können Sie tun? Häufig genügen schon eine andere Gewichtung der Grundnahrungsmittel auf Ihrem Teller in Richtung mediterraner Ernährung und das Einhalten des 3-Mahlzeiten-Prinzips. Sie werden überrascht sein, wie einfach und köstlich es sein kann!

 

  1. Die Basis: Gemüse und Salat. Obst als Nachtisch oder zum Frühstück.
  2. Das Must-have: eine Eiweißbeilage in Form von Fleisch, Fisch, Tofu, Eiern, Milchprodukten oder Hülsenfrüchten.
  3. Die Luxusbeilage: Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot etc.

    Tipp:
    Kohlenhydrate können Sie sich verdienen – je mehr Sie sich bewegen, desto mehr Kohlenhydrate dürfen Sie essen.

Mit diesen 5 Tipps geht’s leichter:
  1. Nur drei Mahlzeiten pro Tag genügen – Zwischenmahlzeiten sind der Figurkiller.
  2. Trinken Sie nur kalorienfrei – Softdrinks, Säfte, Schorlen und gesüßte Getränke sind flüssige Kalorienbomben.
  3. Alkohol nur in Maßen – verzichten Sie auf den Aperitif und greifen Sie generell auch mal zur alkoholfreien Variante.
  4. Genießen Sie nur noch bewusst – Essen am PC ist ein No-Go.
  5. Steigern Sie Ihre Alltagsbewegung – jeder Schritt zählt.

Wie bestimme ich mit dem Maßband meinen Bauchumfang?  

Für einen möglichst genauen Wert gehen Sie bitte wie folgt vor:

 

Zeitpunkt der Messung

    • Messen Sie Ihren Bauchumfang unbekleidet morgens vor dem Frühstück.
    • Stellen Sie mit einem Blick in den Spiegel sicher, dass Sie aufrecht stehen.

 

Position des Maßbands

Markieren Sie sich folgende Punkte mit einem wasserlöslichen Filzstift:
1. Unterste Rippe
2. Höchste Stelle des Beckenknochens

    • Legen Sie nun in der Mitte der beiden Punkte das Maßband horizontal um Ihren Körper.
    • Stehen Sie dabei entspannt und atmen Sie nicht besonders aus oder ein.

 

 

Bewertung Bauchumfang – Frauen versus Männer 

 

 

  Bauchumfang Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Frauen 80 bis 88 cm erhöht
ab 88 cm deutlich erhöht
Männer 94 bis 102 cm erhöht
ab 102 cm deutlich erhöht

 

Tipp: Messen Sie Ihren Bauchumfang noch einmal nach den 10 Tagen Hepa10d®. Über das Ergebnis werden Sie sich freuen.

Was kann ich gegen leichte Bauchkrämpfe und Blähungen tun?  

Sollten Sie sich bislang eher ballaststoffarm ernährt haben, muss sich Ihr Körper bzw. Darm erst an die erhöhte Ballaststoffzufuhr über Hepa10d® und die Veggie-Portionen gewöhnen. Ballaststoffe sind Futter für Ihre nützlichen Darmbakterien und können somit zu einer verstärkten Darmtätigkeit führen. In der Regel klingen die Beschwerden innerhalb der ersten Tage von allein wieder ab.

Wenn keine Besserung eintritt: Dies könnte ein Zeichen für eine bislang unauffällige Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) sein. Hepa10d® selbst ist laktosearm. Bereiten Sie sich Hepa10d® einfach in laktosefreier Milch (1,5 % Fett) oder Sojamilch (ungezuckert) zu.

Wissenswert: Liegt bei Ihnen eine Birkenpollenallergie vor, sollten Sie Sojamilch meiden, da eine Kreuzallergie möglich ist.

Video-Magazin
Hepa10d® Wissen von und mit Dr. med. Hardy Walle persönlich. Warum Hepa10d® in Sachen Bauch und Leistungsfähigkeit so effektiv ist, wieso normale Diäten hier nicht helfen und vieles mehr.

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